Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und aus Tradition beschenken wir uns. Allerdings nicht nur unter dem Baum, sondern auch mit Votings im Netz. Bei Netzwertig.com wurde gerade Dropbox zum zweiten Mal in Folge zum beliebtesten Onlineservice gewählt. Der Fiene, die Franziska und der Thomas rufen auch zu einem Voting auf: Es werden die Blogger des Jahres 2011 gesucht. Und da ja aller guten Dinge mehr als zwei sind, gibt es auch einen deutschen Webvideopreis. Der wird zwar erst im März 2012 verliehen, Vorschläge einreichen, könnt und sollt ihr aber schon jetzt. Ich fände es schön, wenn sich möglichst viele an den Votings beteiligen, damit eine breite Öffentlichkeit erreicht wird! Bei so funky Videos sollte das doch eigentlich funktionieren:
Ich habe jedenfalls überall mein Häkchen gemacht und finde gut, dass es die Preise gibt. Nicht als Selbstzweck, sondern als Möglichkeit, die hiesige Webszene noch stärker zu verknüpfen. Mir läuft immer ein kalter Schauer über den Rücken, wenn ich Begriffe wie Netz-Anvantgarde oder gar Twitter-Elite lese – brrrrrr. Nicht, weil ich selber so genannt werden möchte, bitte nein. Sondern weil es die hochgelobten Kommunikationsstrukturen irgendwie pervertiert. Preisverleihungen dagegen sind eine prima Sache, weil es zwar natürlich am Ende Gewinner gibt – das soll es auch – aber es vor allem auch eine spannende Möglichkeit bietet, sich zu orientieren, was es neues gibt, wer neu dazugekommen ist, wer sich wie weiterentwickelt hat, wo die Reise hingeht und man neue Kontakte knüpfen kann, besonders dann, wenn man auch die jeweiligen Preisverleihungen aufsucht.

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